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Senatsempfang 2013

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Bergedorfer Zeitung

 

Die Bergedorfer Zeitung berichtet über uns

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Zum Jahreswechsel geht es wieder los! (Spendenaufruf)

Von links nach rechts: Marco Mielczarek, Jenny Buchholtz und Gerhard Klöpper.
Ich freue mich heute besonders euch mitteilen zu können, dass ich mich trotz einiger gesundheitlicher Schwierigkeiten am 03. Januar 2013 (passend zum ukrainischen Weihnachtsfest am 6.1.2013 nach dem julianischen Kalender) wieder auf den Weg nach Kiew mache. Dieses Mal wird mich der Fotograf und Werbetechniker Marco Mielczarek, der unseren Transporter so schön gestaltet hat, auf meiner langen Reise begleiten.

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25 Jahre gegen das Vergessen

Tagesschau vor 25 Jahren
 

Impressionen im Film aus Kiew, April 2011

 

Mit Dankesschreiben zurück aus Kiew

Hallo Ihr lieben Leser(innen).

Bitte für Vergrößerung klickenIch bin wieder im Lande und freue mich Euch mitteilen zu können, dass die Reise für die Kinder und auch für mich ein voller Erfolg war. Nach langer Zeit haben die Kinder endlich wieder an einem reich gedeckten Tisch essen und trinken können. Auch für ein kleines Unterhaltunugsprogramm war - dank Eurer Spenden - gesorgt. Beim Verzehr kleiner Naschereien aus Deutschland, welche ich freundlicherweise von Balsen zur Verfügung gestellt bekommen hatte, kam sogar richtig "Partystimmung" auf. Ich möchte mich nochmals bei allen Spendern bedanken und natürlich auch bei denjenigen, welche mir die Reise möglich gemacht haben. Auch das Kinderheim "Landsleute e.V." in Kiew bedankt sich sogar schriftlich bei allen Beteilitgen (Siehe Dokument). Bitte klickenEin paar Fotos habe ich heute auf die Webseite gestellt (Bitte auf die Bilder klicken). Ein kleiner Wermutstropfen ist allerdings auch dabei: Die mit mir mitgereisten Personen hatte vollmundig eine Spende für die Kinder versprochen, welche sie aber nicht eingehalten haben. Das war etwas enttäuschend. Ansonsten mache ich natürlich weiter und hoffe, mich bald mit neuen Spenden wieder auf den Weg machen zu können. Liebe Grüße an Euch treuen Spender und lasst uns weitermachen!

Euer Gerd

 

Am Samstag geht es wieder los.


Heute möchte ich euch mitteilen, dass ich mich endlich wieder auf den Weg nach Kiew machen kann und mich in diesem Zusammenhang ganz herzlich bei allen treuen Spendern bedanken möchte. Dieses mal werde ich mit dem Flugzeug reisen, da ich mir eine Fahrt mit dem Auto noch nicht zutrauen kann. Im Gepäck habe ich diverse Sachspenden und auch Geld, welches ich umgehend am 02.04.2011 den Kindern und der dortigen Hilfsorganisation übergeben werde. Die Menge der Sachspenden, welche ich mitnehmen kann, ist ntürlich durch die Vorgaben der Fluglinie begrenzt. Dennoch werden sich die Kinder riesig freuen. Danke nochmals an alle die uns unterstützen. Ich berichte an dieser Stelle nach meiner Rückkehr wieder.

Euer Gerd Klöpper

P.S. Noch eine gute Nachricht: Demnächst werde ich eine große Theatervorstellung für die Kinder organisieren können. Auch hierzu halte ich euch auf dem Laufenden.

 

Tschnernobyl 1986 - Fukushima 2011 - Biblis 20??

Ich bin erschüttert, tief betroffen über die furchtbaren Folgen des Erdbebens und des Tsunamis vom 11. März 2011 an Japans Ostküste. Meine Trauer und mein Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen der Opfer dieser Naturkatastrophe biblischen Ausmaßes.

Heute können wir davon ausgehen, dass diese Tragödie mit dem abziehenden Wasser und den Verwüstungen noch längst nicht ausgestanden ist. Im Gegenteil. Es folgt eine weitere Bedrohung, welche nicht von der Natur ausgelöst wurde, sondern einzig und allein auf das Konto von unfähigen Politikern und skrupellosen Wirtschaftsbossen geht. Eine bevorstehende Kernschmelze in gleich mehreren Reaktoren und in den Ausmaßen der Zerstörung unabsehbar. Der Atomare Supergau! Ihr fragt euch vielleicht, warum sind die Politiker und die Bosse schuld an dieser Katastrophe? Es war doch das Erdbeben. Habt ihr euch schonmal gefragt, wieso es möglich war, in nachweislich, hochgradig Erdbeben gefährdeten Gebieten KKWs aufzustellen? Ganz einfach: Korrupte Politiker erteilen gegen Schmiergelder Baugenehmigungen an eine gierige, milliardenschwere Atomlobby. Die damit verbundenen Risiken und Gefahren für den Rest der Menschen ist diesem nimmersatten Pack völlig egal. Diese Schmarotzer nehmen es sogar billigend in Kauf, dass die Verseuchung nicht nur auf die Region begrenzt bleibt, sondern dramatische Folgen für den gesamten Planeten haben werden. Und wir Deutschen, die wir gern in der Welt als grünes Vorbild angesehen werden wollen, wählen ebenso verantwortungslose Staatsdiener ins Amt und sorgen dafür, das deutschlands KKWs weiterhin ein unkalkulierbares Risiko bleiben. Und auch bei uns würde im Ernstfall, wie auch in Japan, das Risiko überwiegend von der Bevölkerung zu tragen sein. Ich möchte manchmal um mich schlagen!

.. was macht IHR, wenn euer Kind durch Verstrahlung so zur Welt kommt?Soeben sah ich Fersehaufnahmen von einer der Explosionen auf dem Gelände des Fukushima Kernkraftwerkes und mir schossen sofort die Bilder von den Opfern der Tschernobylkatastrophe von 1986 in den Kopf. Bilder aus 24 Jahren meiner Arbeit mit den betroffenen Kindern in der Region um Kiew und darüber hinaus. Verdammt, ich habe das Elend gesehen. Tausende sind qualvoll gestorben und die Überlebenden leiden bis heute an den schrecklichen Folgen der Verstrahlung. Es ist mir schier unbegreiflich, dass die Menschheit aus diesen Erfahrungen einfach nichts lernen will. Stattdessen glauben wir, obrigkeitshörig wie wir sind, an die nicht enden wollenden politischen Debatten, welche uns auch noch zensiert und im Sinne der Urheber durch eine monopolisierte Medienwelt 24 Stunden am Tag vorgesetzt werden. Es ist einfach nicht mehr zum aushalten, wie uns das System verarscht. Wenige Reiche profitieren in dieser miesen Charade und die Risiken trägt immer die große Mehrheit der weniger Wohlhabenden und die stark anwachsende Zahl der Mittellosen. Im Besonderen sind es die Familien und deren Kinder, welche die Hauptlast zu tragen haben. Und genau um diese Kinder in der Welt geht es. Sie sind unsere Zukunft! Wir Erwachsenen sind für die Welt, in der die Kinder aufwachsen, verantwortlich. Ich habe mich diesen kranken Kindern in der Ukraine, die nicht das geringste für ihren Zustand können, verschrieben und bin zuversichtlich, dass ihr mir in meiner ehrenamtlichen Arbeit dabei helfen werdet.

Bitte spendet! Sach- oder Geldspenden. Alles geht direkt und 1:1 an die Kinder. Ruft mich unter 0171-835 30 85 an oder schreibt mir eine Email.

Lieben Dank, Euer
Gerd Klöpper

 

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An dieser Stelle möchte ich mich bei der Bergedorfer Zeitung für ihre große Unterstützung in all den Jahren bedanken.


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