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Mir geht es nicht gut

Meine Lieben!

Ihr habt euch sicher schon gefragt, warum ich nichts Neues von mir vermelden lasse. Leider muß ich euch mitteilen, dass es mir derzeit nicht gut geht. Ich hatte zwei Zusammenbrüche mit anschliessendem Krankenhausaufenthalt. Dort empfahl man mir dringend kürzer zu treten. Daher konnte ich weder neue Nachrichten auf meiner Webseite platzieren, noch mich auf den Weg nach Kiew machen, wie es eigentlich für den September 2010 geplant war. Es tut mir so leid! Aber ich merke selbst, dass ich mich zunächst schonen sollte, um dann hoffentlich bald wieder - zwar mit etwas reduzierter Kraft - ans Werk zu gehen.

Meine lieben Kinder in Kiew - ich habe euch nicht vergessen und denke ständig an euch!

Ich bitte alle Beteiligten um Verständnis und etwas Geduld.

Bis bald,
Euer Gerd.

 

Abreise in den September 2010 verschoben!

Waldbrände: Feuer kann Tschernobyl-Radioaktivität wieder in Himmel schleudern

Liebe Freunde,

Joachim Follertaufgrund der extremen Hitzewelle in der Ukraine und den daraus entstandenen Waldbränden haben wir unsere Reise in den September 2010 verschoben. Herr Joachim Follert von der Firma CANON wird mich dennoch auf meiner über 3.200 Kilometer langen Reise begleiten. Im Gepäck haben wir Textilien, welche freundlicherweise von der Firma CANON gespendet wurden. Da noch reichlich Platz im Fahrzeug ist, möchte ich Euch alle aufrufen - sofern Ihr könnt - noch Sachspenden zur Verfügung zu stellen. Egal was Ihr entbehren könnt, wir nehmen es zur großen Freude der Kinder mit.

Bitte ruft mich unter 0171-8353085 an und teilt mir mit, wo ich Eure Spende entgegennehmen kann.

Vielen Dank an Euch alle und ich hoffe bald von Spendern zu hören,

Euer Gerd Klöpper.

 

24 Jahre gegen die Strahlung

Liebe Lesererinnen und Leser.

Es war das Umbruchsjahr 1989, als ich zu meiner ersten Reise in die Ukraine aufbrach. Damals jährte sich der Kernkraftwerksunfall von Tschernobyl erst zum dritten Mal und erstmalig konnten "wir aus dem Westen" erahnen, welche Folgen diese Katastrophe auf die Kinder und Opfer tatsächlich hatte. Schmerz, Verlust, Trauer und Ängste standen den Überlebenden ins Gesicht geschrieben. In diesen Tagen wurde mir schlagartig bewusst, dass ich den Leidtragenden vorort umgehend Hilfe zukommen lassen muss. Ebenso nahmen sich die Medien dieses Themas an und erreichten mit ihren Veröffentlichungen in der Bevölkerung eine ernsthafte Wahrnehmung der Sitation, gefolgt von einer steigenden Solidarität und Spendenbereitschaft.



Die ersten Jahre gaben mir Hoffnung auf eine nachhaltige Verbesserung der Gesundheits- und Lebenssituation der betroffenen Opfer in der Ukraine. Wir lieferten tonnenweise Medikamente, Kleidung, Lebensmittel und auch Spielzeug für die Kinder per Flugzeug und LKW ins Land - Organisierten Benefizveranstaltungen mit Popstars wie Thomas Anders, C.C.Catch, und luden bekannte, lokale Künstler zu öffentlichen Auftritten ein. Auch von behördlicher Seite erfuhren wir viel Zuspruch für unsere Aktionen, auch wenn sie sich selbst nur unbefriedigend um die katastrophalen Zustände in der Region kümmerten. Verstrahltes Material und hunderte Fahrzeuge aus den ersten Aufräumarbeiten nach dem Supergau stehen bis heute nur unweit der Wohnzentren, der seinerzeit zwangsum- gesiedelten Menschen und rotten vor sich hin - belasten die Grundwasserversorgung! Vieles haben wir dokumentarisch festhalten können.

Trotzdem vermochten wir mit grosser Unterstützung der unzähligen Spender, Organisatoren und freiwilligen Helfer eine neue Perspektive bei den Opfern zu schaffen. Insbesondere bei den Kindern hat sich die Tür einwenig für eine lebenswerte Zukunft geöffnet, in welcher sie eine Chance auf Gesundheit, Freiheit und Bildung erhalten. Aber dennoch ist der Weg, nach fast einem viertel Jahrhundert noch nicht zu Ende gegangen und ich möchte Sie immer noch aufrufen, die Folgen dieser bisher einzigartigen Katastrophe vom 26.April 1986 in Tschernobyl nicht zu vergessen und dann und wann eine Spende zu geben - Sie werden immer noch gebraucht. Ich für meinen Teil helfe jedenfalls weiter! So lange ich noch kann.

Euer
Gerd Klöpper

 

Interview mit Thomas Anders 1991 (20Min.)

 

WIR WOLLEN KEINE ATOMKRAFT !

IHR POLITIKER - SEHT ES ENDLICH EIN,
WIR WOLLEN KEINE ATOMKRAFTWERKE !

Ich habe die schrecklichen Folgen in Tschernobyl gesehen.

Auf diesen Seiten ist alles das dokumentiert, was ein

Supergau anrichten kann. Euer Gerd Klöpper.

 

Filmdokument meiner Arbeit (38:58 min)

 

Gerd spricht mit der MIR vor 20 J. (10:33 Min.)

 

Aufruf

Liebe Freunde.

Ich möchte mich an dieser Stelle für die so zahlreichen Zuschriften und die so selbstlose Spendenbereitschaft bedanken. Leider bin ich durch meine Aktivitäten derzeit nicht in der Lage die Flut der Emails zu beantworten.

Es wäre mir eine große Hilfe, wenn Ihr euch zwecks einer Spende per Telefon mit mir in Verbindung setzen könntet. Sendet mir auch gern eure Telefonnummer per SMS. Ich rufe definitiv zurück.

Telefon: 0171-835 30 85

Danke für euer Verständnis.
Gerd Klöpper

 


 

Tschernobyl - Sekunden vor dem Unglück (47 Min.)

Die Katastrophe von Tschernobyl (auch: Super-GAU von Tschernobyl) ereignete sich am 26. April 1986 im Kernkraftwerk Tschernobyl nahe der Stadt Prypjat, Ukraine (damals Ukrainische Sowjetrepublik), als Folge einer Kernschmelze und Explosion im Kernreaktor Tschernobyl Block 4. Sie gilt als die schwerste nukleare Havarie und als eine der schlimmsten Umweltkatastrophen aller Zeiten.

 

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An dieser Stelle möchte ich mich bei der Bergedorfer Zeitung für ihre große Unterstützung in all den Jahren bedanken.


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