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08.05.09 Meine neue Webseite ist jetzt online !

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Liebe Freunde.

auch ich gehe mit der Zeit und habe mich daher entschlossen, meinen Webauftritt zu modernisieren. Alle Beiträge ab 2009 findet Ihr in Zukunft unter folgender Adresse:

www.tschernobylopfer.de/cms

Ich hoffe wir sehen uns dort wieder. Die alte Webseite steht euch selbstverständlich weiterhin als Archiv zur Verfügung.

Euer Gerd Klöpper


04.05.09 Reisebericht Kiew, April 2009
 

Liebe Freunde.

Heute möchte ich Ihnen, wie versprochen, einen kurzen Überblick über unsere Reiseerfahrungen nach Kiew geben. Die Anfahrt erfolgte, wie bereits in den Jahren zuvor über Frankfurt/Oder und Warschau um kurz hinter Lublin die Grenze zur Ukraine zu überqueren. Nach weiteren 700 km und insgesamt 24 Stunden (inkl. der 3 Std. Wartezeit an der polnisch-ukrainischen Grenze) Fahrzeit erreichten wir endlich die Hauptstadt der Ukraine und wurden dort auf das Herzlichste von Tamara und Ihrem Verein empfangen

In den Folgetagen erfuhren wir wieder einmal, was die weltweit berühmte, russische Gastfreundschaft bedeutet. Diverse Veranstaltungen und Besichtigungen begleitet von einer liebevollen Verpflegung gipfelten in einem Treffen mit über 300 Kindern aus Kiew und Umgebung, auf dem wir in einem großen Spektakel die mitgebrachten Geschenke und Süßigkeiten verteilten. Es war die reine Wonne zu sehen, mit welcher Begeisterung sich die Kinder auf das aus Deutschland Mitgebrachte stürzten. Ein Glücksmoment, wie wir ihn hierzulande nur noch selten beobachten können. Nachdem dutzende Schokoladen-Hasen und Zucker-Ostereier ihren Weg in die Kindermägen genommen hatten und das Spielzeug inspiziert war, lieferte eine Gruppe von Kindern eine Tanz- und Balletvorführung, welche sich vor internationalen Wettbewerben nicht hätte scheuen müssen. Wir waren schier Sprachlos von diesem überwältigenden Auftritt. Nach einem langen und tränenreichen Abschied - denn am nächsten Tag wollten wir noch Leonid Stadnik 200 km nördlich von Kiew besuchen - machten wir uns zu später Stunde auf den Weg.

In einem Dorf in der Nähe von Tschernobyl lebt Leonid Stadnik und wächst noch immer jedes Jahr ca. einen Zentimeter. Heute gilt er als der größte Mensch der Welt, worauf er vom derzeitigen, ukrainischen Präsidenten Wiktor Juschtschenko zu dessen Selbstdarstellung ein Auto geschenkt bekommen hat, in das der Riese nicht einmal hinein passt. Ebenso brüsten sich Regierungsvertreter, die an Stadnik's Popularität partizipieren wollen, mit vermeindlichen Zuwendungen, welche sich bei detailierter Betrachtung als Farce erweisen. Z.B. verlautete es aus offiziellen Quellen, der Landwirt L. Stadnik habe eine neue, größenangepasste Lenkerkonstruktion für seinen Trecker erhalten. Jedoch konnten wir mit eigenen Augen sehen, dass lediglich ein zweites, gebrauchtes Lenkrad mit - man staune - "Klebeband" auf das bestehende Lenkrad befestigt worden war. Dies beschreibt in etwa die Zustände im Land. Abschliessend möchte ich noch sagen, dass es wieder einmal eine in allen Belangen erfolgreiche Reise war und ich werde, wenn alles klappt, mich schon in diesem Monat erneut auf den Weg nach Kiew machen.

Euer Gerd Klöpper


26.04.09 Zum Jahrestag
 

Liebe Freunde.

Heute, vor genau 23 Jahren hat dieses grausame Ereignis stattgefunden und vielen Menschen muß diese Tatsache erneut in Erinnerung gerufen werden, da Sie die unmenschlichen Folgen der Katastrophe leider bewußt verdrängt oder einfach vergessen haben. Dies belegen die irrsinnigen Diskussionen der Gegenwart zum Neubau und dem weiteren Betrieb von Kernkraftwerken älteren Baujahrs.

Mein Besuch in Kiew letzte Woche (Es folgt noch ein detaillierter Bericht und Fotos) hat mir wieder einmal klar gezeigt, dass die Folgen eines solchen "Super Gaus" im Hirn eines Jeden präsent sein sollte und möchte daher alle dazu Aufrufen, mit mir weiter zu kämpfen - und zwar ...

... Gegen das Vergessen !

Euer Gerd Klöpper


15.04.09 Heute geht's los!
 

Liebe(r) Leser(in),

Ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass wir uns heute planmäßig um 8:00 Uhr auf den Weg nach Kiew machen werden. Der Transporter und der PKW sind, wie sehen können, voll beladen mit nachträglichen Ostergeschenken für unsere Gastgeber. Wir können nur hoffen, dass die Schokoladenhasen während der Fahrt nicht schmelzen und das alles heil ankommt. Das Wetter ist uns offensichtlich wohlgesonnen und wir sind Guter Dinge für die lange Fahrt. Ich bedanke mit an dieser Stelle nochmals bei allen Spendern und Sponsoren. Neues lasse ich hier nach meiner Rückkehr vermelden.

Euer Gerd Klöpper


07.04.09 An alle Leser, treuen Spender und die großzügigen Sponsoren!
 

Wie Sie sicher schon meiner Webseite entnommen haben, mußte ich mein Engagement für die Kinder und Opfer von Tschernobyl aus gesundheitlichen Gründen ende 2007 auf ein Minimum reduzieren - meine engsten Mitstreiter wissen, wie schwer mir diese Entscheidung gefallen ist. Dennoch konnten wir über die vergangenen zwei Jahre den Kontakt nach Kiew und unseren geduldigen Sponsoren weiter aufrecht erhalten und möchten Ihnen hier und heute voller Stolz zurufen:

GERD IST WIEDER DA!

Ich möchte Ihnen allen sagen, dass dies nicht nur auf meine Gesundheit zutrifft, sondern im Besonderen auf meine neue Hilfsinitiative, welche bereits am 15.04.2009 mit einer neuen Tour nach Kiew ihr "Come back" findet. Im zweier Convoy und einem neuen Begleiter geht's in einer ca. 24 stündigen Fahrt und vollgeladen mit Ostergeschenken in die Ukraine, wo nach aktuellen Mitteilungen über 600 Kinder und Opfer sehnsüchtig auf unsere Ankunft warten. Ich kann es kaum erwarten in die neugierigen Augen unserer Gastgeber zu blicken und freue mich kolossal endlich wieder vorort sein zu dürfen. Wie gewohnt, werde ich Ihnen selbstverständlich nach meiner Rückkehr von den Ereignissen an dieser Stelle berichten. Ich bedanke mich schon jetzt bei allen, welche diese Aktion möglich gemacht haben.

Euer
Gerd Klöpper


04.2006 Fernsehsender: PrimaVera TV (Österreich)
  Bericht über Leonid Stadnik
 
 
 
( RealPlayer9 streaming, 320 x 240 pix, 350kbit/sec)

Unser Besuch anläßlich des 20 Jahrestages der Katastrophe
04.2006 Fernsehsender: ZDF
  Dokumentation Tschernobyl 2006
 
 
 
( RealPlayer9 streaming, 320 x 240 pix, 350kbit/sec)

22.04.06

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  Tschernobyl: Die Menschen sterben !
  20 Jahre nach der Katastrophe liegt die Zahl der Toten bei über 100.000 - sagt Gerhard Klöpper.
 

12.04.06

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  Medizin-Geräte gehen nach Tschernobyl
  Gerhard Klöpper ließ Material abholen - Gebürtiger Norder engagiert sich seit 17 Jahren für Opfer.
 

09.03.06

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  "Armut wird schlimmer"
  Gerhard Klöpper hilf Tschernobyl-Kindern - ZDF filmt die nächste Tour
 

Mein Filmtipp fürs nächste Jahr: DIE WOLKE

vergrößernKurzinhalt:

Ein Störfall im Kernkraftwerk Grafenrheinfeld südöstlich von Frankfurt erschüttert das Land. Eine riesige radioaktive Wolke tritt aus und treibt auf den kleinen Ort Schlitz zu, nicht weit von Bad Hersfeld gelegen. Alle, die in unmittelbarer Nähe des Kernkraftwerks leben, sind sofort verstrahlt, in kurzer Zeit sind 38 000 Menschen tot. Alle etwas weiter entfernt lebenden Menschen versuchen zu fliehen. Auch Hannah, ein 16 jähriges Mädchen, und ihre große Liebe Elmar, ein Klassenkamerad, bemühen sich in dem Chaos einer sich auflösenden Ordnung, dem schrecklichen Schicksal zu entkommen. Elmar schafft es in letzter Sekunde ..


Ich bin zurück aus der Ukraine.
Das ukrainische Staatsfernsehen hat mich wieder auf meiner Tour begleitet und einen Film meines Besuches angefertigt. Auch SAT 1 hat hierüber berichtet. Klicken Sie bitte auf die Bilder, um sich die Filme an zu sehen.

Film des ukrainischen Staatsfersehens SAT 1 Bericht

Der größte Mensch der Welt bekommt neue Schuhe.
Sie erinnern sich vielleicht noch an meine Ebay- Versteigerung, in der ich die alten Schuhe von Leonid Stadnik (36) für 2.500 EURO versteigern konnte. Dieser Erlös ist, wie ich seinerzeit bereits angekündigt hatte, den Kindern zugute gekommen. Dank der Hilfe der Sponsoren M.Spenle (Ellerich/Thüringen), Krüger & Wozny (Hamburg-Eimsbüttel) und Thanner Schäfte GmbH (Höchstädt/Donau) war es möglich, ein neues Paar Schuhe in der Sondergröße 63 anzufertigen, welche ich Herrn Stadnik bei meiner Ankunft in Kiew überreichen werde. Die Bergedorfer Zeitung war heute bei der Übergabe dabei. Lesen Sie hier den Artikel.

Am 11.05.05 geht's wieder los !
SpielzeugFedertascheWir haben es doch noch geschafft für die Kinder einige Präsente zu organisieren. An dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank an die Sponsoren. Hier ein Auszug aus den Spenden: 10.000 Lollies, 3.000 Tafeln Schokolade, 1.000 Paar Kinderschuhe, 2.000 Federtaschen und div. Spielzeuge und Malkreide. Diese Reise wird durch den Besuch im Zirkus etwas ganz besonderes für die Kinder. Wie in unserem Gästebuch zu lesen ist, freuen sich alle sehr darauf - und wir auch! Oliver ist auch wieder "mit von der Partie". Mehr Infos gibt es nach unserer Rückkehr.

Historisches Interview von der Zeitung "Neues Leben" aus dem Jahre 1991 - 5 Jahre nach dem "Tschernobyl-Gau".
zum InterviewBereits 1991 machte ich auf die unmenschlichen Misstände in den verstrahlten Gebieten um Tschernobyl aufmerksam und versprach mich nach Kräften für die Kinder und Opfer der Katastrophe einzusetzen. Seither konnten wir in vielen Aktionen und Hilfsprogrammen das Leid der Menschen, insbesondere der Kinder, ein wenig lindern. Heute, 14 Jahre später, muß ich jedoch feststellen, dass das schreckliche Ereignis vom 26.04.1986 zunehmend in Vergessenheit geraten ist. Bitte lesen Sie diesen Zeitungsartikel und helfen Sie mir weiterhin den Kindern eine Freude zu machen.

Ein berühmter ukrainischer Zirkus für 4.000 Tschernobyl-Kinder
VergrößerungAm 10.05.2005 fahre ich wieder nach Kiew. Diesmal gib es für die Kinder etwas ganz Besonderes: Für 4.000 Kinder habe ich den freien Eintritt am 15.05. und 16.05. in den berühmten Zirkus von Nikolay Kobzov organisiert. VergrößerungEs war nicht leicht und ich bitte alle Leser mir bei dieser Aktion zu helfen ! Weitere Sponsoren und Spenden sind dringend gefragt. Desweiteren wollte ich gern allen Kindern zur Begrüßung ein kleines Präsent zukommen lassen. Dies wäre aber ohne weitere Sponsoren nicht möglich. Sollten Sie, oder eine Firma die Sie kennen, für dieses außerordentliche Ereignis 4.000 "Kleinigkeiten" für die Kinder "spendieren" können, wäre dies ein unvergessliches Erlebnis - Für einige der Kinder, so müssen Sie wissen, könnte dies nämlich bereits der letzte Zirkusbesuch werden. Helfen Sie bitte und geben Sie mit Ihrer Spende den Kindern ein wenig Freunde für ihr so kurzes und trauriges Leben.
Sie erreichen mich jederzeit hier.

Zum Abschied bekam ich einen "Diplomatenpass" von den Kindern !

Öffnen !Als wir am 29.01.2005 wieder Abschied von den Kindern und Betreuern in Tschernobyl nehmen mußten, überreichten mir die Kinder einen selbsterstellten "Diplomatenpass", mit der Maßgabe, meine Reisen über die Grenze in die Ukraine mögen noch schneller und unkomplizierter verlaufen. Ich konnte bei diesem Geschenk die Abschiedstränen nicht mehr zurückhalten.

Danke für dieses liebe Geschenk - und ich komme bald wieder zu Euch !


Mit "Väterchen Frost" in Kiew und Tschernobyl
vergrößernOliver Ehrhardt und ich sind wieder aus dem kalten Tschernobyl zurück. Mit Leonid Stadnik (dem wahrscheinlich größten Menschen der Welt, 2,55m) haben wir die Kinder von Tschernobyl besucht und Geschenke und warme Kleidung verteilt. Die Fotos sind bereits entwickelt - Der Film folgt demnächst. Im Namen der Kinder möchte ich mich bei allen Sponsoren und denjenigen bedanken, die diese Reise möglich gemacht haben.



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Urkunde nach der Verkehrserziehung
Kinder mit
Geschenketüte
Gerd erklärt wie
es geht
Kuscheltiere sind sehr beliebt

Die Bilanz einer erfolgreichen Partner(Freund)schaft.

Online lesenAls die "Wende" 1989 es mir ermöglichte, meine erste Reise nach Kiew und Tschernobyl zu starten, um den Opfern und Kindern der Reaktorkatastrophe zu helfen, stand ich vor einer großen Herausforderung, die ich allein nie hätte bewältigen können.

Zu dieser Zeit kam ich mit den Verantwotlichen Redakteuren und dem Herausgeber der Bergedorfer Zeitung ins Gespräch, mit der Absicht gemeinsam denjenigen zu helfen, deren Leben durch den "Super-Gau" zerstört wurden. Umgehend, und ohne Hürden half mir die Bergedorfer Zeitung und deren Mitarbeiter meine Mission zu erfüllen.

Durch Veröffentlichungen, hervorragend recherschierter Beiträge zum Thema, konnten wir mit vereinten Kräften auf die unglaublichen Misstände in der Region um das Kernkraftwerk in Tschernobyl aufmerksam machen und viele Hamburger und Bundesbürger von der Dringlichkeit einer Spende für die Kinder vor Ort überzeugen.

All meine Aktionen wurden von der Bergedorfer Zeitung angekündigt und dokumentiert, um dieses schreckliche Ereignis und das Leiden nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Die regelmäßge Berichterstattung hat in hohem Maße dazu beigetragen, den Kindern und Opfern der Tschernobyl-Katastrophe das Leben ein wenig lebenswerter zumachen.

Es sind nunmehr 15 Jahre seit unserer ersten Aktion vergangen, und aus der Partnerschaft ist eine Freundschaft geworden. Ich, und vor allem die Kinder von Tschernobyl danken für dieses Engagement, dass sie niemals im Stich gelassen hat. Und mit dieser Zuverlässigkeit werden wir auch in Zukunft weiter für die Kinder von Tschernobyl kämpfen!

Vielen Dank an die Bergedorfer Zeitung und deren treuen Mitarbeiter.

Lesen Sie hier die Bergedorfer Zeitung online.


... und eine Urkunde gab es noch dazu.

vergrössernNach unserem wiederholten Besuch bei den Kindern und Opfern der Tschernobylkatastrophe, sind wir noch einer Einladung der zuständigen Behörde vorort gefolgt. In den Gesprächen dort haben wir nochmals klar zum Ausdruck gebracht, dass die "offiziellen Stellen" sich viel zu wenig um die Opfer kümmern.

Mit dem Verspechen, in Zukunft weitere Programme zur Unterstützung der Opfer ins Leben zu rufen, erhielt ich eine Urkunde für meine "Verdienste". Ehrlich gesagt: es bedeutet mir mehr einem Kind eine Tafel Schokolade zu überreichen, als eine solche Urkunde in den Händen zu halten. Wir werden nicht locker lassen und uns bald wieder auf dem Weg machen, um den Kindern zu helfen und zu Prüfen, ob sich etwas verbessert hat.


 Archiv
 
Wie alles begann
26.08.90
Gerhard Klöpper
Veranstaltung 
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Der Anfang

Am 26.08.1990 veranstaltete Gerhard Klöpper gemeinsam mit dem Weltmeister der Motoradartistik Jürgen Baumgarten eine Wohltätigkeitsveranstaltung zugunsten der Kinder von Tschernobyl....

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26.12.90
Die Luftbrücke
Aktion 
Vom sowjetischen Militärflughafen Parchim nach Tschernobyl
Am 2. Weihnachtstag um 6 Uhr treffen sich die Helfer um Gerd Klöpper am Stadtrand von Clausthal-Zellerfeld. Drei LKW, zwei Kleintransporter und ein PKW setzten sich in Bewegung...
 
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Das Familienunternehmen THANNER besteht bereits seit 1927...

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Bergkoppelweg 10
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Gasthaus "Zur Linde"

An dieser Stelle möchte ich mich bei der Bergedorfer Zeitung für ihre große Unterstützung in all den Jahren bedanken.


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